Telefonverbot
Dienstag, 28. Oktober 2008Tja, nachdem es heute in der Zeitung stand, muss ich mich wohl oder übel dran halten: Fünf Jahre nicht mehr mit einem Journalisten telefonieren ![]()
Dabei wollte ich es in dieser Krassheit garnicht sagen. Da sind wohl im Eifer des Gefechts die Pferde mit mir durchgegangen. Gemeint waren natürlich nur solche, mit denen ich in der Vergangenheit schon mal einschlägige Erfahrungen gemacht habe. Da versucht man möglichst alle Zusammenhänge darzustellen und liest dann einen Satz, der missverständlich oder sogar falsch zitiert ist. Naja, ich labere halt manchmal etwas viel (das kann man natürlich nicht alles in einen Bericht schreiben) und muss wohl noch dran arbeiten, zugespitzter zu formulieren, so ein Münte vom Untermain werden ![]()
Ich frage mich allerdings schon, warum ausgerechnet dieser Satz wörtlich im Artikel über die Nominierung Bernd Rützels zitiert wurde. Der zweite Satz wurde nämlich wieder etwas entstellt: Nicht die SPD, sondern ich, habe ich gesagt, wusste von dem Rückzug von Heidi. Gleichzeitig habe ich aber betont, dass ich die zeitlichen Abläufe falsch eingeschätzt habe und mich dafür bei den Ortsvereinen, die von mir schriftlich informiert und darauf hingewiesen wurden, dass sie selbstverständlich eigene Kandidatenvorschläge machen können, entschuldige.


