Herzlich Willkommen auf meiner Homepage.
Ich begrüße Sie recht herzlich auf meiner Homepage und freue mich über Ihren
Besuch. Hier können Sie sich sowohl über meine Person, als auch über meine
politischen Ansichten informieren. Besonders verweisen möchte ich auf meinen
kleinen Blog (=Weblog), in dem ich von Zeit zu Zeit einige Dinge rund um die Politik und meine
beruflichen Erlebnisse schreiben werde.
Ihr
Thorsten Meyerer
Letzte Pressemeldung:

Bei der Feier zu 100 Jahren SPD Wörth am Main war Vizekanzler Müntefering der
Stargast. Links Thorsten Meyerer, Rechts Jens-Marco Scherf.
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Letzte Pressemeldung:
SPD unterstützt
DGB-Volksbegehren "Bayern voran! Mindestlohn jetzt!"
SPD-Kreisvorsitzender Thorsten
Meyerer (Klingenberg): "Die Lohndrückerei zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer muss sofort gestoppt werden. Arbeit darf nicht entwürdigen, wer
arbeitet, muss sich und seine Familie ernähren können. Deshalb unterstützt der
SPD-Kreisverband Miltenberg das Volksbegehren "Mindestlohn jetzt!" des DGB
Bayern."
Meyerer führt weiter aus: "Der
Niedriglohnsektor breitet sich rasant aus. Immer mehr Menschen sind trotz Arbeit
von Armut bedroht. Allein in Bayern müssen 377.000 Menschen zusätzlich zu ihrer
regulären Arbeit einen Nebenjob ausüben, weil ihr Einkommen nicht ausreicht.
743.000 Menschen in Bayern verdienen weniger als 400 Euro im Monat. Über 100.000
sind Leiharbeiter, jeder Achte Hartz-IV-Aufstocker.
Um diese menschenunwürdigen
Zustände zu überwinden, wollen wir ein bayerisches Mindestlohngesetz, das die
bayerische Verfassung schon seit 1946 ermöglicht. Davon Gebrauch zu machen,
steht nicht im Widerspruch zum Bundesrecht:
`Für jeden Berufszweig können
Mindestlöhne festgesetzt werden, die dem Arbeitnehmer eine den jeweiligen
kulturellen Verhältnissen entsprechende Mindestlebenshaltung für sich und seine
Familie ermöglichen´ (Artikel 169 Abs. 1 BV)"
Unterschriftenlisten zur
Zulassung des Volksbegehrens können ab sofort schriftlich beim
SPD-Kreisvorsitzenden Thorsten Meyerer, Limesstr. 21, 63911 Klingenberg (mail:
kontakt@thorsten-meyerer.de) oder direkt beim DGB Bayern, Abteilung
Organisation/ Volksbegehren Mindestlohn, Schwanthalerstr. 64, 80336 München
angefordert werden.
Für die Zulassung des
Volksbegehrens sind bayernweit 25.000 Unterschriften notwendig.
SPD stellt Weichen für Wahlanfechtung
Zu einer außerordentlichen Vorstandssitzung traf sich der SPD-Kreisvorstand am
vergangenen Mittwoch in der Sportheimgaststätte "Eintracht" in Kleinheubach.
Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer (Klingenberg) stellte einen formellen Antrag
zur Abstimmung, wonach der SPD-Kreisverband Miltenberg die Kreistagswahlen
anfechten solle. Einstimmig beschloss der Kreisvorstand, einen Anwalt mit der
Anfechtung der Wahl zu beauftragen.
"Es kann von der SPD nicht hingenommen werden, wenn die CSU mit ihrer Tarnliste
Neue Mitte den Grundsatz der Chancengleichheit verletzt und versucht, die Wähler
zu täuschen.", sagte Meyerer. Er stehe momentan in Verhandlung mit der Landes-
und Bundespartei wegen eines finanziellen Zuschusses für die Klage. Da
bayernweit weitere 15 solcher Tarnlisten bestünden (im Landkreis Kehlheim treten
sogar drei CSU-Listen zur Wahl an), erwäge man eine Muster-Verfassungsklage
gegen das aktuell gültige Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz. Der
SPD-Kreisvorsitzende sprach von einer Pervertierung des Gesetzes, die so vom
Bayerischen Verfassungsgerichtshof nicht gewollt sein konnte, als es 1993 das
bis dahin gültige Gesetz für verfassungswidrig erklärte. Wenn das Beispiel der
Neuen Mitte Schule mache, sei damit zu rechnen, dass bei den nächsten
Kommunalwahlen jede Gruppierung versucht sei, eine weitere Liste aufzustellen,
um den Wettbewerbsnachteil auszugleichen. Statt bisher 7 könnten dann 10 oder 12
Listen zur Wahl antreten. "Ich rechne damit, dass das Bayerische
Verfassungsgericht nach den Erfahrungen der Kommunalwahlen 1996, 2002 und 2008
seine Haltung überdenkt, da mittlerweile konkrete Erfahrungen mit dem geänderten
Gesetz vorliegen.", so Meyerer.
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Politischer Aschermittwoch der SPD Klingenberg
Über 50 Gäste konnte
der SPD-Ortsvereins- und Kreisvorsitzende Thorsten Meyerer zum diesjährigen
politischen Aschermittwoch in der voll besetzten Gaststätte des TuS Röllfeld
begrüßen.
In seiner Begrüßung
ging Meyerer auf die aktuelle politische Auseinandersetzung mit der Neuen Mitte
ein. Er bekräftigte den Entschluss der Kreis-SPD, juristisch die Kreistagswahl
anzufechten, da durch die Dominierung der Liste der Neuen Mitte durch
CSU-Mitglieder der Grundsatz der Chancengleichheit verletzt sei. "Wenn CSU und
Neue Mitte damit durchkommen, wird das Wahlrecht pervertiert.", so Meyerer. In
Zukunft werde jede Partei versucht sein, möglichst viele Listen aufzustellen, um
einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. "Statt wie bisher 7 Listen für die
Kreistagswahl wird es dann vielleicht 10 oder 12 geben." Er hoffe daher, dass
der Wähler dem politischen Kalkül von CSU und Neuer Mitte einen Strich durch die
Rechnung mache und sich nicht von der angeblichen Überparteilichkeit der Neuen
Mitte täuschen lasse.
Anschließend ging
SPD-Bürgermeisterkandidat Rudi Stelzer auf die Klingenberger Kommunalpolitik
ein. Stelzer betonte, dass Klingenberg ein bedeutender Wirtschaftsstandort in
der Region sei, der eine Reihe von "Global Playern" beheimate und den es zu
stärken gelte. Er warf dem Bürgermeister in diesem Zusammenhang vor, einseitig
auf den Tourismus zu setzen und Gewerbe und Handel zu wenig zu unterstützen. Im
vergangenen Jahr habe Klingenberg sechs Millionen Euro an Gewerbesteuer
eingenommen und sei dennoch eine der höchstverschuldeten Kommunen im Landkreis.
Dies liege nicht so sehr an der Struktur, bedingt durch die drei Stadtteile,
sondern daran, dass viel Geld in den Fremdenverkehr, das Weingut und das Tonwerk
gesteckt werde.
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Weitere
Pressemeldungen:
Florian Pronold (stellv. Landesvorsitzender) beim SPD Kreistreffen in
Kleinheubach feuerte die anwesenden Genossinnen und Genossen tüchtig ein.
Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer bedankte sich dafür bei Florian Pronold recht
herzlich...
